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Die Anfänge

BMX ist die Abkürzung für Bicycle Moto Cross und bezeichnet eine Ende der 1960er in den USA entstandene Sportart. Erfinder dieser vielseitigen Sportart soll Gary Turner (GT) sein, ein Vater, welcher es leid war, das durch die Fahrten im Gelände geschädigte Fahrrad seines Sohnes immer wieder zu reparieren. Er entschloss sich, einen wendigen Velorahmen aus starken und soliden Teilen anzufertigen und somit war das erste GT-BMX entstanden. Vorläufer der BMX waren die sogenannten Sting-Rays, auf welchem die Jugendlichen schon kleine Rennen mit Sprüngen und Steilwandkurven absolvierten.

Das erste BMX Rennen in der Schweiz gab es 1982, Franz Hattan, Besitzer eines Veloladens importierte die ersten BMX Räder in die Schweiz und gründete einen unoffiziellen Verband mit ca. 40 Lizenzierten. Die zwei ersten welschen Fahrer, Vincent Classens und Olivier Roulet, nahmen im gleichen Jahr an einem Rennen in Frankreich teil, ohne zu wissen, dass es schon einen "Schweizer Verband" gab. Ein Jahr später gab es einen offiziellen Schweizer Verband mit einer Meisterschaft.


Zu dieser Zeit waren andere Länder wie Holland und Frankreich schon einiges weiter und nahmen auch an internationalen Wettkämpfen teil und schlossen weltweit Kontakte. Die erste europäische Meisterschaft fand 1982 in Holland statt, im gleichen Jahr gab es die erste offizielle Weltmeisterschaft in Ohio, USA.

Für den grossen BMX Hype in Amerika, Europa und vielen anderen Ländern sorgten die beiden Kinofilme E.T. und BMX Bandits. Zu dieser Zeit wurden viele BMX Bahnen gebaut und noch mehr Verbände und Vere

Aufbruch und Veränderungen

Der BMX Sport entwickelt sich immer mehr zu einem Leistungsport. Die Bahnen werden immer technischer, das Material besser und die Trainingpläne härter. Am Rennmodus hat sich nicht viel geändert, noch immer starten acht Fahrer gegeneinander und die vier besten kommen eine Runde weiter.

Die BMX Zentren der Welt sind die USA, Europa und Australien, währenddessen Südamerika stark am Aufholen ist. Zu diesem Zeitpunkt gibt es 75 Nationalverbände und Länder wie Frankreich haben mehr als 10'000 Lizenzierte.

Am 29. Juni 2003 hat das internationale olympische Komitee (IOC) entschieden, dass BMX Race im Jahr 2008 erstmals für die Olympischen Spiele aufgenommen wird.

Nachdem 1995 eine erste World Cup Serie startete mit mässigem Erfolg, versuchte man es zehn Jahre später mit einem neuen Format, dem sogenannten Supercross. Bei einem Supercross gab es eine proffesionelle Piste, mit grössen Sprüngen und einem höheren Starthügel. Ebenso war die Zeit entscheidend für die Qualifikation. Der erste Supercross Worldcup fand 2005 in Aigle, am Sitz von UCI, statt.
inigungen wurden besiegelt.

Heute

Nach der Weltmeisterschaft in Victoria, Kandada fand der der erste Supercross der Saison 07/08 auf dem Programm: Beijing, als Testevent für die Olympischen Spielen. Erstmals durften auch die Frauen bei einem Supercross starten. Insgesamt stehen 5 Worldcups in der Saison 07/08 auf dem Kalender, welche mit der Weltmeisterschaft und den kontinentalen Rennen als Basis zur Olympia-Qualifikation zählen. Da nur 32 Männer und 16 Frauen sich qualifizieren können, wird es ein sehr harter Kampf.

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